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Die guten Vorsätze sind los!

Weihnachten ist vorbei, die besinnliche Zeit ist überstanden. Nun bleiben von diesem Jahr nur noch wenige Tage. Diese Zeit, auch als „Zwischen den Jahren“ bekannt, hat ihre eigene Dynamik: Viele haben Urlaub, die Kids haben Ferien, im Einzelhandel werden die SALE Plakate aufgehängt… Auch wenn eigentlich alles wie immer ist, so ist doch alles anders.

Als nächstes überfluten uns die guten Vorsätze:

  • Nächstes Jahr höre ich mit dem Rauchen auf!
  • Nächstes Jahr werde ich endlich 10kg abnehmen.
  • Nächstes Jahr werde ich mir genau den Job suchen, den ich immer wollte.

Nächstes Jahr: Das Land, in dem Träume, Ideale und Wünsche leben.

Fakt ist: Die wenigsten guten Vorsätze werden tatsächlich umgesetzt.

Doch woran liegt das? Warum sammeln wir einmal im Jahr viele tolle Vorsätze, die wir schon immer mal erreichen wollten, um es am Ende wieder nicht zu schaffen? Streng genommen ist das totale Energieverschwendung und wir könnten es alle sein lassen. Doch in uns schlummert das Bedürfnis, mit dem neuen Jahr alles besser und schöner werden zu lassen. Neues Jahr, neues Glück. Kennt man ja.

Was ist das Problem mit den guten Vorsätzen?

Vorsätze scheitern schon in ihrer Art und Weise der Formulierung: es fehlt ihnen an konkretem Vorhaben, zeitlicher Eingrenzung, Meilensteinen usw. Wie könnten wir denn unkonkrete Vorsätze über einen derart langen Zeitraum von 365 Tagen, welches nicht in verschiedene Etappen aufgeteilt ist, erreichen? Was also tun?

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Adventskalender: Geliebter und erfreulicher Brauch unserer Zeit. Für mich persönlich das wichtigste und schönste an der Vorweihnachtszeit: Jeden Morgen wird mit voller Freude das Öffnen des nächsten Türchens / Tütchens / Säckchens… was auch immer, zelebriert und genossen. Bei mir gibt es IMMER Kinder Schokolade, am liebsten in Ü-Ei Form 🙂

Das Problem!

Adventskalender können jedoch auch unter Druck setzen:

beispielsweise wenn man keinen geschenkt bekommt. Dann sieht man in den sozialen Netzwerken viele viele Fotos vom tollen Adventskalender der Freunde und Nachbarn – und hat selbst kein Foto beizusteuern.

Unzählige Anbieter nutzen die Adventszeit, um uns JEDEN NEUEN TAG mit einem SUPER-MEGA-SONDERANGEBOT, getarnt als Adventskalender-Türchen, zu „erfreuen“. Mich persönlich nervt das tierisch und verstopft meinen Posteingang.

Darüber hinaus ist die Vorweihnachtszeit für viele eine sehr stressige Zeit. In vielen Berufen ist aktuell die wichtigste und damit anstrengendste Zeit des Jahres: Den Mitarbeitern wird alles abverlangt, flexible Arbeitszeitmodelle werden maximal ausgereizt. Parallel müssen familiäre Verpflichtungen, Weihnachtsfeiern, Geschenke kaufen und verpacken, und vieles mehr unter einen Hut gebracht werden. Da verlieren viele von uns sich selbst und geraten in einen Funktionsmodus. Dieser unterbindet die Zeit für sich selbst und die kleinen Freuden des Lebens, um Vollgas im Pflichtprogramm geben zu können.

Nicht gesund und nicht schön dieses Modus, aber er funktioniert eben.

Die Lösung!

Du bist traurig, weil du keinen Adventskalender hast?

Täglich neue Angebote nerven dich?

Du möchtest deinen Funktionsmodus jeden Tag für einige Minuten verlassen, um Energie und Freude zu tanken?

Hier gibt es den etwas anderen Adventskalender 🙂

Weihnachten muss nicht stressig sein. Leben auch nicht.

Weihnachten muss nicht stressig sein. Leben auch nicht.

Der etwas andere Adventskalender

Jetzt hast du endlich auch einen Adventskalender. Du bekommst keine tägliche Aufforderung, etwas zu kaufen und noch mehr zu sparen. Du bekommst Zeit für dich und für andere – für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, auch in der Vorweihnachtszeit.

Weihnachten muss nicht stressig sein. Leben auch nicht.

Viel Spaß damit und eine zauberhafte Vorweihnachtszeit!

anja bewegt.

Zufriedenheit ade?

Wir steuern grade auf eine kritische Situation zu: Depressionen entwickeln sich so drastisch, dass sie schon jetzt die höchsten Kosten von allen Krankheiten verursachen – Zufriedenheit ist Mangelware. Fakt ist: Menschen, die an Depressionen erkranken, waren vorher schon einige Zeit unzufrieden. Sie begannen, an körperlichen Manifestationen der Unzufriedenheit zu leiden: Schliefen schlecht, bekamen ständig Bauchweh, Kopfschmerzen nahmen zu, Rückenleiden etablierten sich, Freizeitgestaltung machte kaum noch Spaß und nahm daher ab, usw.

Du erkennst dich in der Beschreibung wieder? Lies bitte weiter.

Alle haben eins gemeinsam: Mit Unzufriedenheit begann es. Also ist eine Strategie gegen Depressionen: Mehr Zufriedenheit!

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Häufig frage ich meine Coaching-Kunden, wie glück-lich sie wären, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht wäre. Danach frage ich, wie sich dadurch ihre Zufriedenheit verändern würde. Meine Coaching-Kunden kennen den Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen, die in unserem Sprachgebrauch häufig nicht trennscharf voneinander abgegrenzt oder gar Synonym verwendet werden.

Eine Definition

Glück: angenehme und freudige Gemütsverfassung, in der man sich befindet, wenn man in den Besitz oder Genuss von etwas kommt, was man sich gewünscht hat; Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung

Zufrieden(heit): sich mit dem Gegebenen, den gegebenen Umständen, Verhältnissen in Einklang befindend und daher innerlich ausgeglichen und keine Veränderung der Umstände wünschend

Quelle: duden.de

Meine Persönliche Definition: Glück macht Spaß und tut gut, Zufriedenheit hält langfristig Gesund.

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