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Vorsatz VS. Ziel: Die guten Vorsätze fürs nächste Jahr und wie du sie erreichst

Die guten Vorsätze sind los!

Weihnachten ist vorbei, die besinnliche Zeit ist überstanden. Nun bleiben von diesem Jahr nur noch wenige Tage. Diese Zeit, auch als „Zwischen den Jahren“ bekannt, hat ihre eigene Dynamik: Viele haben Urlaub, die Kids haben Ferien, im Einzelhandel werden die SALE Plakate aufgehängt… Auch wenn eigentlich alles wie immer ist, so ist doch alles anders.

Als nächstes überfluten uns die guten Vorsätze:

  • Nächstes Jahr höre ich mit dem Rauchen auf!
  • Nächstes Jahr werde ich endlich 10kg abnehmen.
  • Nächstes Jahr werde ich mir genau den Job suchen, den ich immer wollte.

Nächstes Jahr: Das Land, in dem Träume, Ideale und Wünsche leben.

Fakt ist: Die wenigsten guten Vorsätze werden tatsächlich umgesetzt.

Doch woran liegt das? Warum sammeln wir einmal im Jahr viele tolle Vorsätze, die wir schon immer mal erreichen wollten, um es am Ende wieder nicht zu schaffen? Streng genommen ist das totale Energieverschwendung und wir könnten es alle sein lassen. Doch in uns schlummert das Bedürfnis, mit dem neuen Jahr alles besser und schöner werden zu lassen. Neues Jahr, neues Glück. Kennt man ja.

Was ist das Problem mit den guten Vorsätzen?

Vorsätze scheitern schon in ihrer Art und Weise der Formulierung: es fehlt ihnen an konkretem Vorhaben, zeitlicher Eingrenzung, Meilensteinen usw. Wie könnten wir denn unkonkrete Vorsätze über einen derart langen Zeitraum von 365 Tagen, welches nicht in verschiedene Etappen aufgeteilt ist, erreichen? Was also tun?

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Alltagsglück, du freches Stück! Ich hol mir dich sofort zurück!

Alltagsglück, wo bist du?

Alltagsglück Alltag Büro Chaos Stress

Chaos auf dem Schreibtisch

Puh, dieser Alltag. Der macht mich noch verrückt. Aufstehen, Kaffee mit Facebook, duschen, anziehen, losfahren, über den Verkehr ärgern, keinen Parkplatz finden, abgehetzt zur Arbeit erscheinen, über die Kollegen ärgern, von der nächsten Email gestresst sein, hektisch zu Mittag essen, gelangweilt im Meeting sitzen, über den Chef ärgern, viel zu spät die Arbeit verlassen, über den Verkehr ärgern, heim kommen, Haushalt machen, vom Nachbarn auf die zu laute Waschmaschine hingewiesen werden, über den Nachbarn ärgern, entnervt vorm Fernseher hängen, über das TV Programm ärgern, schlimme Nachrichten im TV verfolgen, stundenlang sinnfrei durch Facebook surfen, was ungesundes naschen, über meinen blöden Ernährungsstil ärgern, mich für zu dick befinden, ins Bett gehen, genervt dem nächsten Tag entgegensehen, unruhig einschlafen.

Kennst du das?

Zugegeben, das ist wohl ein Tagesablauf, der auf der Fies-Skala sehr weit oben steht – und doch werden sich viele darin wiederentdecken. Ist das ein erstrebenswertes Leben? Sicher nicht. Aber was tun?

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