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Vorsatz VS. Ziel: Die guten Vorsätze fürs nächste Jahr und wie du sie erreichst

Die guten Vorsätze sind los!

Weihnachten ist vorbei, die besinnliche Zeit ist überstanden. Nun bleiben von diesem Jahr nur noch wenige Tage. Diese Zeit, auch als „Zwischen den Jahren“ bekannt, hat ihre eigene Dynamik: Viele haben Urlaub, die Kids haben Ferien, im Einzelhandel werden die SALE Plakate aufgehängt… Auch wenn eigentlich alles wie immer ist, so ist doch alles anders.

Als nächstes überfluten uns die guten Vorsätze:

  • Nächstes Jahr höre ich mit dem Rauchen auf!
  • Nächstes Jahr werde ich endlich 10kg abnehmen.
  • Nächstes Jahr werde ich mir genau den Job suchen, den ich immer wollte.

Nächstes Jahr: Das Land, in dem Träume, Ideale und Wünsche leben.

Fakt ist: Die wenigsten guten Vorsätze werden tatsächlich umgesetzt.

Doch woran liegt das? Warum sammeln wir einmal im Jahr viele tolle Vorsätze, die wir schon immer mal erreichen wollten, um es am Ende wieder nicht zu schaffen? Streng genommen ist das totale Energieverschwendung und wir könnten es alle sein lassen. Doch in uns schlummert das Bedürfnis, mit dem neuen Jahr alles besser und schöner werden zu lassen. Neues Jahr, neues Glück. Kennt man ja.

Was ist das Problem mit den guten Vorsätzen?

Vorsätze scheitern schon in ihrer Art und Weise der Formulierung: es fehlt ihnen an konkretem Vorhaben, zeitlicher Eingrenzung, Meilensteinen usw. Wie könnten wir denn unkonkrete Vorsätze über einen derart langen Zeitraum von 365 Tagen, welches nicht in verschiedene Etappen aufgeteilt ist, erreichen? Was also tun?

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Der Biophilia-Effekt: Natur hat viel zu bieten!

Der Biophilia-Effekt – was ist das?

Der Begriff Biophilia bedeutet wörtlich übersetzt „Liebe zum Leben“. Er bezeichnet die Liebe –  und Sehnsucht des Menschen zur Natur, geprägt von Erich Fromm, Psychotherapeut und Philosoph.

Uns allen ist klar: Wir haben früher NUR in der Natur gelebt und dort überlebt. Wir lebten in Höhlen und versorgten uns mit dem, was wir fanden und jagten. Diese ursprüngliche Tatsache ist immer noch in unseren Genen gespeichert und kann von uns abgerufen und positiv genutzt werden.

„Wir haben Wurzeln und die sind definitiv nicht in Beton gewachsen.“ Andres Danzer

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün.“ Hildegard von Bingen, 1098 bis 1179

Diese Zitate unterstützen eindrucksvoll, dass wir unseren Ursprung nicht in einer städtischen, sondern einer Naturbelassenen Umgebung haben. Diese gibt uns Energie, was vor knapp 1000 Jahren schon die berühmte Hildegard von Bingen wusste. Doch was hat es damit auf sich?

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Sieben Punkte für mehr Zufriedenheit

Zufriedenheit ade?

Wir steuern grade auf eine kritische Situation zu: Depressionen entwickeln sich so drastisch, dass sie schon jetzt die höchsten Kosten von allen Krankheiten verursachen – Zufriedenheit ist Mangelware. Fakt ist: Menschen, die an Depressionen erkranken, waren vorher schon einige Zeit unzufrieden. Sie begannen, an körperlichen Manifestationen der Unzufriedenheit zu leiden: Schliefen schlecht, bekamen ständig Bauchweh, Kopfschmerzen nahmen zu, Rückenleiden etablierten sich, Freizeitgestaltung machte kaum noch Spaß und nahm daher ab, usw.

Du erkennst dich in der Beschreibung wieder? Lies bitte weiter.

Alle haben eins gemeinsam: Mit Unzufriedenheit begann es. Also ist eine Strategie gegen Depressionen: Mehr Zufriedenheit!

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Probleme einfach GEHEN lassen: Warum schwere Dinge in Bewegung leichter werden

Bewegung im Körper = Bewegung im Kopf?

Du kommst nicht weiter. Egal, wie du das Thema betrachtest: es ist unlösbar. Das geht einfach nicht. Das würde auch niemand anderes schaffen. Aufgeben? Geht auch nicht. Also erstmal raus aus der „Gedankensackgasse“ und BEWEGEN.

Kennst du das? Intuitiv tun wir alle in stressigen „Sackgassensituationen“ genau das Richtige: Wir stehen auf und holen uns einen Kaffee, gehen zum Kopierer, bringen den Müll runter oder checken mal den Kühlschrank auf schmackhafte Inhalte… Wir bewegen uns.

 „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Albert Einstein

Die meisten Probleme begegnen uns in einer starren Körperhaltung, dem Sitzen. Ist der Körper jedoch starr, ist es deine Psyche, dein Denkapparat ebenso – eine Lösung wird erschwert. Bringst du aber deinen Körper in Bewegung, kann auch deine Psyche sich bewegen und neue Wege entdecken.

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